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Die Kampagne UNSER WALD. NUTZEN FÜR ALLE. vermittelt Informationen zum Schweizer Wald und zur Waldwirtschaft. Sie will das Verständnis für die Waldarbeit fördern und die vielen positiven Effekte der Waldnutzung zeigen.

 

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Asiatischer Laubholzbockkäfer. Gefährlicher Schädling wieder aktiv

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Männlicher Laubholzbockkäfer.
Bild Doris Hölling WSL.
Das Bundesamt für Umwelt teilt mit, dass mit der wärmeren Jahreszeit der Asiatische Laubholzbockkäfer wieder aktiv wird und jetzt Überwachung und Kontrollen dieses Schädlings speziell wichtig sind. Er wird meistens in Holzverpackungen aus Asien eingeschleppt und kann alle Laubbäume befallen. Besonders gefährlich ist er, weil er zwar Bergahorn und Weide bevorzugt, aber nahezu alle Laubholzarten gefährdet und vorwiegend gesunde Bäume befällt. Einmal befallene Bäume sterben in der Regel innerhalb weniger Jahre ab. Es besteht die Gefahr, dass der Schädling in öffentlichen Pärken, in landwirtschaftlichen Obstkulturen und im Wald grosse wirtschaftliche und ökologische Schäden anrichtet. Zur Verhinderung weiterer Einschleppungen hat der Bund 2012 die systematischen Grenzkontrollen von Verpackungsholz verstärkt. 16.5.2013

Weitere Infos und was Sie mit einem verdächtigen Käfer anfangen sollten, finden Sie in der Medienmitteilung des BAFU
Wie der Käfer von anderen zu unterscheiden ist
Infobroschüre des BAFU



Wald und Waldbesitzer unter Druck

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Waldwirtschaft Schweiz, der Dachverband der Waldeigentümer, hat kürzlich seinen Jahresbericht herausgegeben. In der begleitenden Medienmitteilung blickt er nicht nur auf die Verbandstätigkeit zurück, sondern analysiert das Jahr aus Sicht der Waldbesitzer. Die wirtschaftliche Situation der Waldeigentümer hat sich 2012 weiter zugespitzt. Über die Hälfte der Forstbetriebe erwirtschafteten trotz teilweise harter Restrukturierungsmassnahmen Defizite. Kommt dazu, dass die Waldbesitzer vom boomenden Holzbau kaum profitieren, da vorwiegend ausländische Halb- und Fertigfabrikate verbaut werden.  Auf politischer Ebene wurden die Interessen der Waldwirtschaft nach Ansicht des Verbandes zu wenig berücksichtigt. Ein Lichtblick ist, dass die regionale Nachfrage nach Energieholz zunimmt. 15.5.2013

Zum Nachrichtendienst von Waldwirtschaft Schweiz
Zur Bestellung des Jahresberichts

 



Zecken - sie kommen mit der Frühlingswärme

Gemäss Mitteilung der SUVA registriert sie jährlich rund 9000 Fälle von Zeckenstichen. Vor allem in den Monaten Mai und Juni haben sie Hochkonjunktur. Obwohl es neue Produkte gibt sich gegen die kleinen Blutsauger zu schützen, ist ein hundertprozentiger Schutz nicht möglich. Weitere Informationen in der untenstehenden Broschüre und im Interview mit Felix Ineichen, Arbeitsmediziner und Biologe bei der Suva. 18.4.2013

Interview mit Felix Ineichen
Suva-Broschüre Zecken



Feldführer Bäume und Sträucher der Schweiz

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Diese Broschüre zeigt die Merkmale von 74 Bäumen und Sträuchern der Schweiz und hilft Ihnen die Welt des Waldes zu entdecken. Der Feldführer wurde vom Schweizer Vogelschutz und von Waldwirtschaft Schweiz herausgegeben. 21.3.2013

Bitte bestellen Sie im Shop



21. März: Internationaler Tag des Waldes zum Thema Nachhaltigkeit

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Das Waldkreuzworträtsel
Der diesjährige Tag des Waldes feiert 300 Jahre nachhaltige Waldbewirtschaftung. Das Prinzip der Nachhaltigkeit wurde nämlich im Wald erfunden. Warum dies so ist, erfahren Sie in der Rubrik Tag des Waldes. Hier wartet auch ein Waldkreuzworträtsel auf Sie. Mit etwas Glück gewinnen Sie einen attraktiven Preis! 21.3.2013

Zur Rubrik Tag des Waldes

 



Holzgant in Zürich

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Holzgant im Kanton Zürich.
Bild Doris Fanconi.
Einmal im Jahr wird im Seebacher Schwandelholz Brennholz versteigert. Wie das geht, zeigt ein Augenschein an Zürichs einziger traditioneller Holzgant. 12.3.2013

Bilder auf tagesanzeiger.ch



Binding Waldpreis 2013 geht ins Goms 

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Rotte im Ritzinger Wald.
Raphael Schwitter.
Die Betriebsgemeinschaft Forst Goms im Oberwallis erhält den mit 200'000 Franken dotierten Binding Waldpreis 2013.  Forst Goms ist es laut Binding-Stiftung gelungen, die alten Bannwälder, in denen jegliche Nutzung verboten war, in moderne Schutzwälder umzuwandeln. Die Waldbewirtschaftung ist darauf ausgerichtet, einen dauerhaften und stabilen Schutzwald zu erhalten und das geerntete Holz sinnvoll zu nutzen und zu vermarkten. Dieses vorbildliche Handeln von Forst Goms wird nun mit dem Binding Waldpreis ausgezeichnet. Forst Goms beschäftigt rund 28 Personen in Ganzjahres- und Saisonstellen und bildet Lernende aus.

Ein gleichförmiger und ungepflegter Wald ist als Schutzwald ungeeignet. Deshalb müssen stufige Waldbestände mit kleinen Lücken und stabilen Baumgruppen geschaffen werden. Im Goms sind diese in besonders schöner Form zu sehen. Innerhalb der Gruppen – sogenannten Rotten – wachsen alte und junge Bäume nebeneinander. Die Lücken lassen genügend Licht auf den Waldboden, damit junge Bäume nachwachsen können. Damit ihre Triebe nicht zu stark abgefressen werden, drängt sich eine Regulierung des Wildbestands auf. Im Goms verzichtet man deswegen auf die Winterfütterung von Hirschen und Gämsen.

Übrigens: Fast die Hälfte der Schweizer Wälder gilt als Schutzwald. Siehe untenstehenden Link zum Bundesamt für Umwelt. 26.2.2013

Zum Dossier Binding Waldpreis 2013
Bundesamt für Umwelt: Infos zum Schutzwald


 


Vogel des Jahres 2013

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Pirolfamilie. Stephan Rieben.
Der Pirol ist der Vogel des Jahres 2013 des Schweizer Vogelschutzes SVS/BirdLife Schweiz. Der amselgrosse, goldgelbe Pirol ist einer der farbenprächtigsten Vögel unserer Region. Er lebt in Laubwäldern der tieferen Lagen mit einem vielfältigen Insektenangebot. Als einziger der neun Pirolarten Afrikas kommt unser Pirol zwischen Mai und Juli zum Brüten nach Europa und bringt mit seinem flötenden Ruf ungewohnte, exotische Klänge in unsere Wälder. Die Erhaltung alter Eichen- und Auenwälder und ein naturnaher Waldbau für die Biodiversität helfen mit, den seltenen Waldbewohner zu fördern. 5.2.2013
Weitere Informationen



Der Wildapfel ist Baum des Jahres 2013

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Die Blüten des Wildapfels.
Den Apfelbaum kennen alle. Der Wildapfel hingegen ist eine weitgehend unbekannte, aber zähe und empfindliche Schönheit. Er wurde zum Baum des Jahres 2013 gewählt. Diese seltene Baumart ist stark gefährdet, sie steht meist unauffällig im Wald oder am Waldrand und ist schwierig zu erkennen. Ihr Holz ist bei Kunsttischlern und Drechslern begehrt. Die gelblich-grünen Früchte sind frisch allerdings ungeniessbar, herb und hart. Getrocknet, kann daraus Tee hergestellt werden. 10.1.2013
Zur Website Baum des Jahres 

 



Die Vogelbeere trägt Pelz

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Frucht der Vogelbeere.
Bei der Vogelbeere (oder Eberesche) ist Pelztragen Überlebensfrage. Ihre Knospen sind mit einer weissfilzigen, dichten pelzigen Behaarung vor Kälte und Verdunstung geschützt. Wie sich die Bäume im Bergwald vor der extremen Witterung schützen, erfahren Sie auf der Website des Bergwaldprojektes. 11.12.2012
Zum Bergwaldprojekt



News aus Wald und Waldwirtschaft

Neues rund um den Wald und die in- und ausländische Waldwirtschaft erfahren Sie regelmässig in den WALD UND HOLZ NACHRICHTEN. Abonnieren Sie den RSS-Feed. 11.12.2012
Zu den News



Herkunftszeichen Schweizer Holz

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Konsumentinnen und Konsumenten legen zunehmend Wert auf Herkunftsdeklarationen. Deshalb hat die schweizerische Wald- und Holzwirtschaft das neue Herkunftszeichen Schweizer Holz HSH eingeführt.

Schweizer Waldbesitzer bewirtschaften ihre Wälder ökologisch auf höchstem Niveau. Mehr als die halbe Waldfläche in der Schweiz trägt die Zertifikate PEFC und/oder FSC. Schweizer Unternehmer fertigen aus dem Rohstoff Holz Produkte von bester Qualität, welche im In- und Ausland grosse Anerkennung geniessen. Damit die Schweizer Herkunft von Holz und Holzprodukten im Markt besser zur Geltung kommt, wurde das Herkunftszeichen Schweizer Holz geschaffen. 27.11.2012 
 
Weitere Informationen und eine Liste der Betriebe, welche das HSH führen, finden Sie bei Lignum oder Waldwirtschaft Schweiz.



Waldkompass Aargau

Zu seinem 90-Jahr-Jubiläum schuf der Aargauische Waldwirtschaftsverband den "Waldkompass Aargau". Waldbesucherinnen und Waldbesucher finden online Wanderungen und Ausflüge im Aargauer Wald. Wer nach dem Lesen des üblichen Wanderbeschriebs nicht einfach loswandern will, kann sich per GPS auf dem Smartphone orientieren. Mit Google-Earth können die Wegpunkte und Tracks auch ohne GPS betrachtet werden. 23.10.2012

Zum Waldkompass Aargau



Waldvignette?

Die Forderung nach einer Wald-Vignette für Biker und Reiter im Kanton Bern hat landesweit zu einer heftigen Debatte geführt. Wenn Sie an der Diskussion interessiert sind, informieren Sie sich über die folgenden Links. 06.09.2012

Zum Beitrag von 20 Minuten Online
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Gebuehren-und-Verbote-statt-Freizeitvergnuegen--13125160

Online bei Waldwirtschaft Schweiz
Infos zu Waldleistungen



Waldwissen für Kinder

Informationen über den Wald für Kinder findest du zum Beispiel hier:
2.8.2012

zambo.ch

kinder.wald.de

henniez-ways.ch

medienwerkstatt-online.de

 



«Unordnung» im Wald

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Zauneidechse. Thomas Reich.
Ärgern Sie sich bei Ihrem Waldspaziergang über herumliegende Äste und Baumstämme? Diese «Unordnung» hat durchaus ihren Sinn. Der Bund hat in seiner Waldpolitik zum Ziel, den Anteil an Totholz – stehende abgestorbene Bäume oder liegendes Holz – zu fördern. Für rund 6000 Tiere und Pflanzen im Wald ist es nämlich Lebensraum und Nahrungsquelle. Ein Mangel an Totholz bedroht  somit die Artenvielfalt. Totholz kann auch zum Schutz vor Steinschlag und Lawinen beitragen. Die Waldbesitzerinnen und –besitzer und die Forstbetriebe sind bestrebt, die Vorgaben des Bundes zu erfüllen und lassen zum Beispiel nach einem Holzschlag das nicht verwendete Holz liegen.

Allerdings können stehende abgestorbene Bäume eine Gefahr darstellen wegen herabstürzender Äste und Wipfel und sie erhöhen die Waldbrandgefahr. Wegen Hochwassergefahr sollte kein Holz in und an Bachläufen liegen gelassen werden.

Sie werden also in Zukunft Totholz nicht nur in Waldreservaten, sondern auch in Wirtschaftswäldern finden. 26.7.2012

Bundesamt für Umwelt BAFU
http://www.totholz.ch/



Geschichte der Waldarbeit in Bildern

Die Waldarbeit hat sich im Lauf der Zeit stark verändert. Das Video "Aus dem Archiv" ist eine Collage von Filmsequenzen, welche das Gestern und Heute dokumentieren. 30.5.2012
Zum Video



Die Schweizer Pärke. Näher als man denkt.

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Das Bundesamt für Umwelt BAFU bietet gratis eine Informationskarte über die Schweizer Pärke an. Sie gibt einen Überblick, wo diese zu finden sind und enthält ein kurzes Porträt aller Pärke. April 2012
Weitere Informationen



Umfrage WaMos: Schweizer Bevölkerung zufrieden mit ihrem Wald

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Flyer zur Umfrage
Schweizerinnen und Schweizer besuchen den Wald häufig. Sie sind mit ihm zufrieden und nicht nur das: seine vielfältigen Leistungen für die Gesellschaft sind ihnen durchaus bewusst. Ausserordentlich wichtig für die Bevölkerung sind das Rodungsverbot und der Schutz des Waldes. Und erfreulicherweise wird auch die Holznutzung gut akzeptiert: Rund zwei Drittel der Befragten finden die genutzte Holzmenge gerade richtig und über 80 Prozent denken, dass die Holznutzung für die Schweizer Wirtschaft wichtig ist. Die Befürworter einer stärkeren Nutzung sind klar in der Minderheit, allerdings schätzt rund die Hälfte der Befragten ihr Wissen über die Holznutzung als ungenügend ein. Gestört fühlen sich die Waldbesucher am häufigsten durch Velos und Biker. Generell hat das Störungsempfinden gegenüber früher stark zugenommen, was möglicherweise auf den erhöhten Besucherdruck im Wald zurückgeführt werden kann.

Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der Schweizer Bevölkerung zu ihren Ansprüchen an den Wald, welche die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL im Auftrag des Bundesamts für Umwelt durchgeführt hat. Die Befragung wurde erstmals 1997 durchgeführt und 2010 wiederholt. Die Daten wurden vom Forschungsinstitut gfs-Zürich bei gut 3000 Personen in der ganzen Schweiz erhoben. 20.2.2012
Detaillierte Informationen zur Umfrage "Waldmonitoring soziokulturell" WaMos



Seit wann sehen Wälder so aus wie heute?

 

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Spannende Fragen und Antworten rund um Wald und Mensch finden Sie hier.


Kennen Sie unsere Baumarten?

Ein App zum einfachen Bestimmen von Bäumen und Sträuchern finden Sie auf iforest

 

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Und die Broschüre Unsere Baumarten (pdf 9,7 MB) vermittelt Informationen über Biologie und Holzverwendung der häufigsten, aber auch von seltenen einheimischen Bäumen. Sie kostet CHF 10.- und kann bei Waldwirtschaft Schweiz bestellt werden.

 

Auf www.lignum.ch finden Sie Auszüge aus der Broschüre:

Porträt der Buche
Porträt der Fichte
Porträt der Tanne