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Frage des Monats
Testen Sie Ihr Waldwissen und gewinnen Sie einen attraktiven Preis!

Mai

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Die Rinde der gesuchten Baumart. Bild Lignum/Dieter Noll.
Unser Baum des Monats ist vielseitig und der typische Waldbaum Europas. Sein Holz ist ein Allrounder für Möbel und Konstruktionen. Er wächst auch im Schatten kräftig und ohne menschliches Eingreifen wäre er in der Schweiz wohl die häufigste Baumart. Zum häufigsten Laubbaum hat er es hier jedenfalls schon geschafft. Dieser Baum hat wenig Ansprüche an seinen Standort. Aber zu trocken mag er es definitiv nicht, etwas Wasser muss schon sein. Wildschweine, Eichhörnchen, Arven- und Eichelhäher lieben seine Nüsschen und letztes Jahr bescherte er uns ein sogenanntes Mastjahr.

Wie heisst die gesuchte Baumart, die besonders im Frühling mit ihren kleinen, hellgrünen Blättern erfreut?

Mailen Sie die Antwort mit Ihrer Adresse an info(at)wald.ch und vergessen Sie nicht, den gewünschten Preis anzugeben. Viel Glück beim Raten!

Mehr aus dem Wald

  • Klingeltöne. Lade einen Klingelton aus Wald und Holz auf dein Handy!
  • Waldquiz. Hier erwarten dich knifflige Frage rund um den Wald und du kannst dich sogar - virtuell - mit Freunden duellieren und einen Preis gewinnen.


Waldrätsel

Zum Tag des Waldes vom 21. März oder einfach zum Frühlingsbeginn gibt es ein Waldrätsel mit attraktiven Preisen. Per Klick auf das Bild gelangen Sie zu diesem Wettbewerb mit dem vollständigen Rätsel. Viel Spass und Erfolg!

 

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Lösung April

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Fichtenkreuzschnabel. Er versorgt seinen Nachwuchs auch im Winter mit Fichtensamen.
Die einen mögen sie, für andere ist sie ein rotes Tuch: die Fichte oder Rottanne. Dabei kann sie gar nichts dafür, schliesslich hat der Mensch sie dort gepflanzt wo sie heute wächst und nicht mehr unbedingt hingehört. Nämlich in den tieferen Lagen des Mittellandes. Am wohlsten fühlt sie sich in den niederschlagsreichen, mittleren bis höheren Lagen des Alpenraumes. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurden auch in den Wäldern der Schweiz viel mehr Bäume gefällt als nachwuchsen, zudem rodeten die Bauern Wälder für den Gewinn von Weideland. Dank dem strengen Schweizer Waldgesetz durften dann jährlich nur mehr so viele Bäume geerntet werden wie auch wieder nachwuchsen. Um die übernutzten armseligen Wälder möglichst rasch aufzuforsten, pflanzte man grossflächig die schnellwüchsige, unkomplizierte Fichte. Im Laufe der Jahre merkten die Waldeigentümer aber, wie anfällig die Fichtenmonokulturen auf Stürme waren und dass durch die vielen Nadeln die Böden sauer wurden. Heute fördert man natürliche Mischwälder, wo durchaus auch viele Rottannen vorkommen. Warum ist die Fichte für WaldeigentümerInnen und die Waldwirtschaft wichtig?

 

Antwort: Weil sie sich hervorragend als Konstruktions- und Bauholz eignet

Der Gewinner
Abel Otero, 1072 Forel

Herzliche Gratulation!

 



Die Wettbewerbspreise

Sie können wählen zwischen einem 

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Victorinox-Taschenmesser "Forester"

mit 12 Werkzeugen 

 

und dem

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Waldführer für Neugierige
300 Fragen und Antworten über Wälder und Bäume
Texte Philippe Domont
Illustrationen Nikola Zaric

Neue Auflage 2016!

 

Einen Ausschnitt aus dem Buch und weitere Infos finden Sie in der Rubrik Mensch