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Frage des Monats
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Februar

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Diese Eibe wurde durch das Geweih des gesuchten Tiers so stark geschält, dass sie absterben wird. Bild Jacqueline Bütikofer/WaldSchweiz
Dieses beeindruckende Tier ist das grösste Säugetier in der Schweiz, abgesehen von Bär und Wolf. Der Stier wiegt bis zu 220 kg, die Kuh bis zu 130 kg. Ende des 19. Jahrhundert war es in der Schweiz praktisch ausgerottet, heute leben gegen 35'000 Exemplare bei uns. Es unternimmt weite Wanderungen, ernährt sich von Gräsern und Kräutern, aber auch von Rinde, Nadeln und Blättern und verschlingt davon täglich durchschnittlich 14 kg. Es kann übrigens die Ohren unabhängig voneinander bewegen. Im Sommer ist sein Fell rötlich – was seinem deutschen Namen entspricht – im Herbst und Winter eher graubraun. Wenn sein spektakuläres Geweih fertig ausgebildet ist, schlägt und reibt es der Stier an Bäumen bis es vom Bast befreit ist und schön glänzt. Damit verletzt und schwächt er die Bäume häufig stark. Deshalb und auch weil er  junge Bäumchen wie Eichen und Weisstannen verbeisst, ist das stattliche Tier bei Waldbesitzerinnen und –besitzern und bei Förstern nicht sehr beliebt. Das Tier hat hier keine natürlichen Feinde und wird durch die Jagd reguliert.

Wie heisst das Tier, welches 2017 zum Tier des Jahres gewählt wurde?

Mailen Sie die Antwort mit Ihrer Adresse an info(at)wald.ch und vergessen Sie nicht, den gewünschten Preis anzugeben. Viel Glück beim Raten!

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  • Waldkalender. Jeden Monat einen Baum kennenlernen? Der Waldkalender 2017 informiert mit schönen Bildern und kurzen Texten über unsere häufigsten Baumarten.
  • Klingeltöne. Lade einen Klingelton aus Wald und Holz auf dein Handy!
  • Waldquiz. Hier erwarten dich klifflige Frage rund um den Wald und du kannst dich sogar - virtuell - mit Freunden duellieren und einen Preis gewinnen.


Lösung Januar

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Bild Stephan Isler/WaldSchweiz.
In diesem Winter herrschen hervorragende Bedingungen für die Holzernte. Die Waldböden sind gefroren wie es sein soll in dieser Jahreszeit und leiden wenig unter dem Gewicht der Forstmaschinen. Die Bäume tragen keine schwere Schneelast, was die Holzernte für den Forstwart oder die Forstwartin angenehmer und sicherer macht. Angenehmer, weil der fallende Schnee nicht aus dem Jackenkragen gefischt werden muss. Sicherer weil die Äste ohne Schneedruck weniger abreissen und die Gefahr eines fallenden Astes sinkt. Zudem ist die Waldarbeit auf matschigen, rutschigen Böden nicht lustig und auch gefährlicher. Etwas ist jedoch im Winter für die Forstwarte unangenehm: die kalten Finger! Und dies trotz Arbeitshandschuhen. Was tun der Forstwart und die Forstwartin gegen die kalten Hände? 

Anwort. Sie wählen wenn möglich eine Motorsäge mit elektrischer Griffheizung.

Der Gewinner
Warakorn Fleury, 8165 Schöfflisdorf

Herzliche Gratulation!

 



Die Wettbewerbspreise

Sie können wählen zwischen einem 

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Victorinox-Taschenmesser "Forester"

mit 12 Werkzeugen 

 

und dem

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Waldführer für Neugierige
300 Fragen und Antworten über Wälder und Bäume
Texte Philippe Domont
Illustrationen Nikola Zaric

Neue Auflage 2016!

 

Einen Ausschnitt aus dem Buch und weitere Infos finden Sie in der Rubrik Mensch