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Frage des Monats
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April

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Der Fichtenkreuzschnabel versorgt seinen Nachwuchs auch im Winter mit Fichtensamen. Dank der speziellen Form seines Schnabels holt er die Samen aus den Nadelholzzapfen heraus.
Die einen mögen sie, für andere ist sie ein rotes Tuch: die Fichte oder Rottanne. Dabei kann sie gar nichts dafür, schliesslich hat der Mensch sie dort gepflanzt wo sie heute wächst und nicht mehr unbedingt hingehört. Nämlich in den tieferen Lagen des Mittellandes. Am wohlsten fühlt sie sich in den niederschlagsreichen, mittleren bis höheren Lagen des Alpenraumes. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurden auch in den Wäldern der Schweiz viel mehr Bäume gefällt als nachwuchsen, zudem rodeten die Bauern Wälder für den Gewinn von Weideland. Dank dem strengen Schweizer Waldgesetz durften dann jährlich nur mehr so viele Bäume geerntet werden wie auch wieder nachwuchsen. Um die übernutzten armseligen Wälder möglichst rasch aufzuforsten, pflanzte man grossflächig die schnellwüchsige, unkomplizierte Fichte. Im Laufe der Jahre merkten die Waldeigentümer aber, wie anfällig die Fichtenmonokulturen auf Stürme waren und dass durch die vielen Nadeln die Böden sauer wurden. Heute fördert man natürliche Mischwälder, wo durchaus auch viele Rottannen vorkommen.

Warum ist die Fichte für WaldeigentümerInnen und die Waldwirtschaft wichtig?

  1. Sie ist der beliebteste Weihnachtsbaum
  2. Weil ihre weichen Nadeln nach Zitronen duften
  3. Weil sie sich hervorragend als Konstruktions- und Bauholz eignet

Mailen Sie die Antwort mit Ihrer Adresse an info(at)wald.ch und vergessen Sie nicht, den gewünschten Preis anzugeben. Viel Glück beim Raten!

Mehr aus dem Wald

  • Klingeltöne. Lade einen Klingelton aus Wald und Holz auf dein Handy!
  • Waldquiz. Hier erwarten dich klifflige Frage rund um den Wald und du kannst dich sogar - virtuell - mit Freunden duellieren und einen Preis gewinnen.


Waldrätsel

Zum Tag des Waldes vom 21. März oder einfach zum Frühlingsbeginn gibt es ein Waldrätsel mit attraktiven Preisen. Per Klick auf das Bild gelangen Sie zu diesem Wettbewerb mit dem vollständigen Rätsel. Viel Spass und Erfolg!

 

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Lösung Februar

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Diese Eibe wurde durch das Geweih des gesuchten Tiers so stark geschält, dass sie absterben wird. Bild Jacqueline Bütikofer/WaldSchweiz
Dieses beeindruckende Tier ist das grösste Säugetier in der Schweiz, abgesehen von Bär und Wolf. Der Stier wiegt bis zu 220 kg, die Kuh bis zu 130 kg. Ende des 19. Jahrhundert war es in der Schweiz praktisch ausgerottet, heute leben gegen 35'000 Exemplare bei uns. Es unternimmt weite Wanderungen, ernährt sich von Gräsern und Kräutern, aber auch von Rinde, Nadeln und Blättern und verschlingt davon täglich durchschnittlich 14 kg. Es kann übrigens die Ohren unabhängig voneinander bewegen. Im Sommer ist sein Fell rötlich – was seinem deutschen Namen entspricht – im Herbst und Winter eher graubraun. Wenn sein spektakuläres Geweih fertig ausgebildet ist, schlägt und reibt es der Stier an Bäumen bis es vom Bast befreit ist und schön glänzt. Damit verletzt und schwächt er die Bäume häufig stark. Deshalb und auch weil er  junge Bäumchen wie Eichen und Weisstannen verbeisst, ist das stattliche Tier bei Waldbesitzerinnen und –besitzern und bei Förstern nicht sehr beliebt. Das Tier hat hier keine natürlichen Feinde und wird durch die Jagd reguliert. Wie heisst das Tier, welches 2017 zum Tier des Jahres gewählt wurde?

Antwort: Der Rothirsch

Der Gewinner
Luc Schwarb, 5070 Frick

Herzliche Gratulation!

 



Die Wettbewerbspreise

Sie können wählen zwischen einem 

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Victorinox-Taschenmesser "Forester"

mit 12 Werkzeugen 

 

und dem

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Waldführer für Neugierige
300 Fragen und Antworten über Wälder und Bäume
Texte Philippe Domont
Illustrationen Nikola Zaric

Neue Auflage 2016!

 

Einen Ausschnitt aus dem Buch und weitere Infos finden Sie in der Rubrik Mensch