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Wir fällen Bäume - Sie haben warm

Die Verbrennung fossiler Energieträger wie Erdöl oder Erdgas ist eine Hauptursache für die Klimaerwärmung. Hingegen setzt die Holzverbrennung nur soviel CO2 frei, wie der Baum in seinem Leben aufgenommen hat. Holzenergie ist klimaneutral, d.h. sie bringt kein zusätzliches CO2 in den Kohlenstoffkreislauf. Moderne Holzfeuerungen halten die Vorschriften der Luftreinhalteverordnung ein, auch bezüglich Feinstaub. Die verschiedenen Formen von Energieholz (Stückholz, Hackschnitzel, Pellets) entstehen meist aus qualitativ minderwertigen Bäumen oder aus Nebenprodukten der Holzverarbeitung.

Die Mehrinvestitionen für eine Holzheizung rechnen sich dank vergleichsweise günstigen Brennstoffkosten schon nach wenigen Jahren. Heizen mit Holz schont nicht nur das Klima, sondern auch das Portemonnaie. Holzenergie verringert zudem die Abhängigkeit von Energieimporten und stärkt die regionale Wirtschaft.

2011 erzielte Holz einen Anteil von 4 Prozent am Energieverbrauch in der Schweiz und ist damit der bedeutendste der «neuen erneuerbaren Energieträger» (Holz, Biomasse, Wind, Sonne, Erdwärme, Umgebungswärme). Der Holzanteil könnte jedoch beinahe verdoppelt werden, ohne den Schweizer Wald zu übernutzen, denn heute wird ein beträchtlicher Teil des Holzzuwachses nicht geerntet.

Auch für den Schweizer Wald ist der aktuelle Holzenergieboom eine positive Entwicklung. Immer mehr Hauseigentümer entdecken die Vorteile von Holzheizungen. Einen Aufschwung erleben auch zentrale Holzenergieanlagen, die Wärme in Fernheizungsnetze und zum Teil Strom ins Netz speisen.

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